22. Juni 1941: Die Legende vom „Überfall“

 

Eine der wesentlichsten Anschuldigungen gegen das Nationalsozialistische Deutschland ist die Legende vom „Überfall auf die friedliebende Sowjetunion“. Bereits im Jahre 2013 schrieb ich dazu:

… Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht einen Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow.

Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7 cm Pak „Panzeranklopfgerät“, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser, noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im Improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz.

Die extrem hohe Zahl an menschlichen Verlusten auf russischer Seite während des gesamten Krieges hatte nichts zu tun mit einer, der deutschen Seite angedichteten, barbarischen Kriegsführung, sondern mit der Nichtachtung von Menschenleben auf bolschewistischer Seite. So war selbst die für Deutschland verlorene Schlacht von Stalingrad, unter dem Aspekt der menschlichen und materiellen Verluste, welche die russische Seite für ihren Sieg erbringen mußte, für diese ein Fiasko. Und noch auf den Seelower Höhen war Marschall Schukows “bewährte” Taktik, immer weitere Massen nach vorne zu jagen. Dahinter lagen die Kommissare am MG und schossen auf jeden, der sich nicht so verheizen lassen wollte …

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Es gibt in unserem  Land eine stetig steigende Zahl an Deutschen, die den mittlerweile nur noch als irre zu bezeichenden Entwicklungen sehr kritisch gegenüber stehen. Sie hinterfragen sehr klar und deutlich die Vorgänge im Hier und Jetzt. Aber bis jetzt hat von dieser kritischen Masse nur ein kleiner Teil die historischen Ursachen und Bezüge für all das erkannt. Für die Meisten ist das alles lange her, spielt es keine Rolle mehr oder sie tun es mit der Aussage ab, daß sie selbst ja mit all dem nichts zu tun hätten.

Dies sind aber verhängnisvolle Irrtümer, denn wie sagte Dr. Helmut Roewer völlig richtig:

… ein Wust von Geschichtslügen, auf die sich die Deutschen eingelassen haben, zunächst nach dem 1. Weltkrieg … kam sozusagen die erste Salve und nach dem 2. Weltkrieg kam die zweite Salve, da wurde das verordnet: Wir sind die Bösen ...“

Die Aufrechterhaltung der These von der deutschen Schuld und die damit immer wieder gestellte Forderung, daß wir doch immer wieder zeigen müßten, wie wir „aus unserer Geschichte gelernt“ haben, ist die Grundlage für die gesamte zerstörerische Politik der heutigen „Eliten“.  Auch die vernünftigsten Einwände, z.B. gegen die weitere uferlose Flutung mit „Flüchtlingen“, werden regelmäßig mit der Begründung „unserer historischen Verantwortung“ weggebügelt. Und deshalb müssen wir immer wieder dahin schauen, wohin wir es nicht sollen.

Nun stieß ich durch Zu-Fall auf einen Beitrag aus der DMZ, Nr. 70 Juli – August 2009.  Er beginnt mit diesen Zeilen:

Vor 20 Jahren öffnete der russische Autor Viktor Suworow die Büchse der Pandora: Hitler sei mit seinem Angriff auf die Sowjetunion 1941 Stalin nur kurz zuvorgekommen. Vor allem in Deutschland wurde dies von der etablierten Geschichtswissenschaft kategorisch zurückgewiesen. Nun versammeln sich erstmals neun russische Historiker und Publizisten in einem deutschsprachigen Buch, die Suworow Recht geben …“

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Im zweiten Teil des Beitrages geht es in einem Interview mit dem Buchautor Dr. Dmitrij Chmelnizki dann richtig zur Sache. Dies insbesonders, wenn man den Hintergrund von Dmitrij Chmelnizki kennt.

„ES ZÄHLEN NUR TATSACHEN!“
Buchautor Dr. Dmitrij Chmelnizki im DMZ-Gespräch

Dr.-Ing. Dmitrij Chmelnizki, geb. 1953, studierte 1970 bis 1977 am Polytechnischen Institut Duschanbe und am Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur in Leningrad. 2003 promovierte er an der Technischen Universität Berlin. Dr. Chmelnizki ist Architekt, Architekturhistoriker und Publizist. Schwerpunktthema seiner Veröffentlichungstätigkeit sind Architektur- und Kunstgeschichte der UdSSR, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und Fragen zur postsowjetischen russischen Gesellschaft. Rudolf Wolters Werk „Spezialist in Sibirien“ übersetzte er ins Russische (Nowosibirsk, 2007). 2009 gab er gemeinsam mit Viktor Suworow den Sammelband „Überfall auf Europa“ heraus.

DMZ: Herr Dr. Chmelnizki, mit Ihren Büchern sorgten Sie bereits in Rußland für Aufsehen. Sie versammeln Autoren, zumeist Historiker, die den russischen Publizisten Viktor Suworow in dessen These stützen, Stalin habe einen Angriff auf Deutschland und Europa vorbereitet und Hitler sei Stalin nur wenige Tage mit dem Angriff zuvorgekommen. Sieht man Sie in Rußland als Nestbeschmutzer?

Chmelnizki: Jedenfalls gilt das für die Leute, die das Sowjetregime immer noch für eine geliebte Heimat halten. Nicht das Land, sondern die Sowjetmacht. Ich habe mit meiner Familie in den 1980er Jahren die Sowjetunion verlassen, da ich unter dem dortigen Regime nicht mehr leben wollte und konnte. Wir sind nach Berlin gekommen. Insofern sehe ich mich nicht als „Nestbeschmutzer“. Das war nicht mein „Nest“.

DMZ: Sie sind eigentlich Architekt. Wie kommt man von der Architektur zur Militärgeschichte?

Chmelnizki: Als Architekt beschäftige ich mich schon immer mit Architekturgeschichte. Mich interessiert hierbei vor allem die dunkelste Zeitepoche Rußlands, und das war die Herrschaft Josef Stalins. Als ich begann, mich mit stalinistischer Architektur zu beschäftigen, erkannte ich sehr schnell, daß man diese nicht isoliert betrachten konnte. Alles, was unter der stalinistischen Herrschaft in der Sowjetunion geschah, war eng miteinander verknüpft. Wenn man sich mit der Wirtschaft, der Kultur oder eben der Architektur beschäftigt, sieht man, daß Stalin alles bestimmte und alles seinen Zielen unterordnete. Stalin war ein totaler Diktator. Dieser Mann hatte ein großes Ziel: ein starkes, aggressives Militär. Alles, was er in den 1920er und 1930er Jahren unternahm, geschah, um seine Armee zu stärken. Man kann Stalins Regierungsstil, seine Maßnahmen – beispielsweise zur Kollektivierung – nur dann verstehen, wenn man dieses Ziel kennt. Viktor Suworow hat wiederum die Antwort geliefert, wofür Stalin diese starke, aggressive Armee brauchte – für einen Angriff auf Europa. Es gibt in der wissenschaftlichen Forschung keine andere logische Erklärung für Stalins Maßnahmen, außer diesen Angriffsplan.

DMZ: Wenn das so eindeutig und logisch ist, weshalb sind Stalins Angriffspläne heute nicht bereits Allgemeingut in der Geschichtswissenschaft?

Chmelnizki: Alle Tatsachen dieser sowjetischen Strategie und Praxis wurden in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg einfach verschwiegen.

DMZ: Warum das?

Chmelnizki: Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg spielte Stalin geradezu eine absurde Rolle. Er inszenierte sich als Sieger des Krieges, als Anführer des Antifaschismus, als Motor der Anti-Hitler-Koalition des Krieges. Es galt geradezu als „unanständig“, die Rolle Stalins und der Sowjetunion während des Krieges genauer zu untersuchen. Dies führte dazu, daß die absurde stalinistische Version des deutschen „Überfalls auf die friedliche Sowjetunion“ selbst im Westen so populär wurde.

DMZ: Nach Stalins Tod 1953 wurde doch der Stalinismus kritisiert!

Chmelnizki: Das ist richtig. Man kritisierte – selbst in der Sowjetunion – Stalins Brutalität, die Kollektivierung, den millionenfachen Tod von Sklavenarbeitern. Gleichzeitig wurde aber seine Rolle während des Zweiten Weltkrieges von dieser Kritik ausgenommen.

DMZ: Das hat sich bis heute nicht geändert. Woran liegt das?

Chmelnizki: In der Geschichte der Sowjetunion ist der „Große Vaterländische Krieg“ gegen Deutschland der einzige positive Bezugspunkt: Das friedliebende – wenn auch unter Stalin leidende – Land sei vom brutalen Aggressor Hitler angegriffen worden und habe unter gigantischen Opfern diesen Krieg gewonnen. Darauf ist man stolz bis heute. Diese Erinnerung hält auch die Bevölkerung zusammen, die jährlichen Siegesparaden in Moskau sind bis heute ein wichtiges Ereignis für die Volksseele.

DMZ: Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde in Büchern, Ausstellungen und Reden immer wieder vor Stalin gewarnt. Der sowjetische Diktator, so hieß es, wolle Europa unterjochen, mit dem Gulag-System überziehen. Argumentiert wurde vor allem mit den Zuständen in der Sowjetunion, die sich auf ganz Europa ausbreiten würden. Heute kritisiert man dies gerne als Propagandamärchen der Nationalsozialisten.

Chmelnizki: Propaganda war das zweifellos, aber Märchen waren das keine. Die deutsche Propaganda gegen die UdSSR war eine außerordentlich interessante Sache! Ich habe mich intensiv damit beschäftigt. 95 Prozent der Behauptungen entsprechen der Wahrheit. Die restlichen fünf Prozent, nach dem die Juden an allem schuld seien, sind natürlich Unsinn. Die nationalsozialistische Propaganda beschrieb die schrecklichen Lebensumstände in der Sowjetunion außerordentlich präzise.

DMZ: Alles kreist immer wieder um die Person Stalins. Wie charakterisieren Sie ihn als Herrscher?

Chmelnizki: Stalin war ein absoluter Diktator. Er war zudem sehr schlau und geduldig. Das Interessante ist, daß er im Unterschied zu Hitler absolut frei war von jeder Ideologie. Stalin war innerlich völlig frei. Damit meine ich vor allem, daß er keinerlei moralische Grenzen kannte. Im eigentlichen Sinn war er nicht einmal ein Bolschewik. Stalins Ziel war, so viel Macht zu erlangen wie nur möglich. Die stalinistische Ideologie war eine Erfindung für die Bevölkerung. Diese Ideologie bestand aus einer Reihe von Parolen, die man nachbeten mußte. Diese Ideologie konnte sich durchaus ändern. Heute waren die Trotzkisten die Feinde, morgen schon die Sozialdemokraten oder Sozialfaschisten, übermorgen war Hitler ein Verbündeter, danach plötzlich Todfeind. Stalin verlangte in all dem absoluten, blinden Gehorsam.

DMZ: Sind die Abwesenheit von Moral und Berechenbarkeit Kennzeichen des Stalinismus?

Chmelnizki: Der Stalinismus ist eine harte Ideologie, deren Kern der absolute Gehorsam ist. Stalin ist der Führer und weiß alles besser als alle anderen. Nur er durchschaut die großen Zusammenhänge, darauf müssen alle vertrauen. Alle, die dies anerkennen, sind Stalinisten. Dabei ist interessant, daß Stalin, wie ich bereits sagte, absolut frei war von Ideologie, ebenso seine engsten Vertrauten. Sie waren Lügner. Das ist einer der großen Unterschiede zum Nationalsozialismus: Hitler war ein Idealist, er war getrieben von Ideen, von seiner Ideologie. Er ordnete sich selbst diesen Idealen – die wir hier nicht diskutieren wollen – unter und verlangte dasselbe von seinen Mitstreitern. Stalin hingegen ging es nur um die Machtfülle, er stand darüber. Er war der einzige freie Mensch in der UdSSR.

DMZ: Herr Dr. Chmelnizki, wie werden Ihre Bücher in Rußland diskutiert?

Chmelnizki: Das gesamte Thema wird in Rußland heftig diskutiert – im Gegensatz zu Deutschland. Der russische Staat unterstützt jedoch die Gegner Viktor Suworows. Moskau finanziert Bücher, Literatur, Radiosendungen gegen Suworow. Das ist jedoch alles Populismus und hat mit Wissenschaft wenig zu tun. Es gibt in Rußland eine ganze Reihe von Wissenschaftlern, die Suworow unterstützen, seine Thesen untermauern. Einige von ihnen habe ich in meinem Buch versammelt. Natürlich ist es für russische Historiker eine Karrierebremse, sich für Suworow einzusetzen. Interessant ist jedoch, daß es so gut wie keine Gegner Suworows gibt, die wissenschaftlich argumentieren. Meist beschränkt sich die Kritik an ihm auf persönliche Angriffe.

DMZ: Mit Dr. Michail Meltjuchow schreibt sogar ein ausgesprochener Stalin-Befürworter in Ihrem Sammelband.

Chmelnizki: Das ist richtig. Dr. Meltjuchow kommt zwar zu den gleichen Ergebnissen wie Suworow, bewertet diese jedoch anders. Meltjuchow hätte einen erfolgreichen Angriff auf Europa begrüßt! Gerade dieses Beispiel zeigt, daß die wissenschaftliche Untersuchung des deutsch-sowjetischen Krieges nichts mit Politik zu tun hat, auch wenn es sich heute immer wieder so darstellt. Wissenschaft ist Wissenschaft, Politik ist Politik.

DMZ: Sie sprechen die politisch motivierten Tabus in der geschichtswissenschaftlichen Forschung an. Wie nehmen Sie die Situation in der Bundesrepublik Deutschland wahr?

Chmelnizki: Mit großer Sorge! Ich ärgere mich sehr über die Denkverbote und Tabus hierzulande. Hier ist es ja nicht einmal erlaubt, die Präventivkriegsthese öffentlich zu diskutieren. An welcher deutschen Universität wurde das denn je getan? Befürworter der Präventivkriegthese werden als politisch rechts stehend, als rechtsextremistisch diffamiert. Das bedeutet das gesellschaftliche Aus. Wer also diese Diffamierung vermeiden möchte, sollte besser über dieses Thema nicht laut sprechen. Das ist geradezu absurd und hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Ich selbst ordne mich weder rechts noch links ein. Für mich haben solche Begriffe wie „Nationalismus“ und „Patriotismus“ keine positive Bedeutung. Obwohl ich gerne darüber diskutiere, liegen diese Diskussionen außerhalb meiner wissenschaftlichen Interessen, nämlich der Geschichte der Stalinzeit. Die Antwort auf die Frage, wie die Militärpläne Stalins aussahen und ob er Europa angreifen wollte, darf mit politischen Ansichten der Historiker nichts zu tun haben. Wenn eine solche Antwort politisch motiviert wird, dann hat sie keinen wissenschaftlichen Wert. Hier zählen nur Argumente. Und ich kann es mir kaum vorstellen, daß die populäre These vom friedlichen Stalin, der sich nur vor Außengefahr verteidigen wollte, wissenschaftlich begründet werden könnte. Mir geht es allein um das Thema. Wenn ich mir die deutschsprachige Verlagslandschaft anschaue, dann sehe ich ebenfalls mit Sorge, daß sich kein einziger großer, etablierter Verlag an dieses Thema herantraut. Ich bin letztlich froh, mit Pour le Mérite einen Verlag gefunden zu haben, der das Buch auf hohem wissenschaftlichen Niveau publiziert hat. Dabei ist es mir wirklich egal, ob deswegen ich oder der Verlag „in der rechten Ecke“ verortet werden. Ich weiß, daß eine fundierte wissenschaftliche Arbeit mit einem politischen Standpunkt nichts zu tun hat.

DMZ: Kritiker werden Ihnen vorwerfen, Sie würden Hitler „entlasten“…

Chmelnizki: Das ist doch mehr als absurd! Mir geht es nicht darum, irgendwelche Leute zu be- oder entlasten. Mir geht es hierbei um historische Tatsachen. Wenn man so argumentiert, muß man im Umkehrschluß doch erkennen, daß die heutige Lehrmeinung Stalin begünstigt. Ist das etwa besser? Die heutige bundesdeutsche Wissenschaft gibt Ehrenerklärungen für Stalin ab, so hart das auch klingen mag. Ist das nicht eine Schande für ein demokratisches Land?

DMZ: Ist die Bundesrepublik Deutschland heute eines der wenigen Länder auf der Welt, in denen die stalinistische Behauptung vom „Überfall auf die friedliebende Sowjetunion“ noch unangreifbare Lehrmeinung ist?

Chmelnizki: Das kann man durchaus so sagen. Es ist schon kurios, denn man kann es sogar sehen und ertasten! Wir stehen hier mitten auf dem sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow. Wir sind umringt von vergoldeten Stalin-Zitaten. Ich kenne kein einziges solches stalinistisches Monument in Rußland selbst! Solange ein solches Denkmal noch als Siegesdenkmal in Deutschland respektiert wird, ist eine wirkliche Debatte wohl nicht möglich. Dies ist kein Denkmal für gefallene russische Soldaten, es ist ein Denkmal für Stalins Eroberungspläne.

DMZ: Herr Dr. Chmelnizki, vielen Dank für das Gespräch.

Quelle mit einem Nachwort von Deep Roots HIER

„… Die nationalsozialistische Propaganda beschrieb die schrecklichen Lebensumstände in der Sowjetunion außerordentlich präzise …“ sagte Dmitrij Chmelnizki. Und nachdem man diese Aussage verinnerlicht hat, lese man noch einmal, was K.I. Albrecht, als ehemals überzeugter Kommunist, nach zehn Jahren realer Erfahrung im Sowjetstaat zu berichten hatte:

Der verratene Sozialismus –
Ein erschütterndes Dokument der Zeitgeschichte

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze