Der neue Armutsskandal in Deutschland: Gut 30 % Rentenverlust

Von Michael Mannheimer, 12. 04. 2019

Rentenminimierung und die nun geplante Abtreibung bis zum neunten (!) Monat sind zwei Seiten derselben Medaille mit dem Namen “Völkermord an den Biodeutschen”

Billionen für Invasoren. Kein Geld für Deutsche. Das ist, auf den Punkt gebracht, die Politik Merkels und ihrer Regierung. Es ist die Politik eines Völkermords per Migrationswaffe. Gewählt von 90 Prozent Deutschen, die das alles entweder so wollen – oder immer noch nicht kapiert haben, dass sie mit Merkel niemand Geringeren als Moloch gewählt haben: Jenen phönizisch-kanaanäischen Todesgott, dem nach der biblischen Überlieferung die Völker ihre besten Kinder zu opfern hatten.

Merkel opfert längst die besten Kinder ihres Volkes, dessen Namen auszusprechen sie scheut wie der Teufel das Weihwasser:

Millionen deutsche Kinder wurden unter ihrer Schreckensherrschaft abgetrieben – genug Kinder, die, wenn man sie hätte zur Welt kommen lassen, keine Einwanderung auch nur eines einziges islamischen Invasors nötig gemacht hätte. Der vom politischen Establishment beklagte Bevölkerungsschwund in Deutschland – das Pseudomotiv für die Massenimmigration – ist (obwohl er aus Sicht der inakzeptablen weltweiten Bevölkerungsexplosion eine überaus gesunde demografische Entwicklung ist) – just von diesem Establishment hausgemacht: Man förderte die Abteibungen bis zum Anschlag – um das staatlich geförderte demografische Minuswachstum anschließend zum Hauptargument für die desaströse Massenimmigration umzumünzen.

Jüngstes Beispiel: Die SPD will Abtreibungen bis zum neunten Monat erlauben, was ohne jeden Zweifel nicht nur satanisch, sondern ein Massenmord an völlig ausentwickelten und überlebensfähigen menschlichen Embryos ist, die sich von Neugeborenen nur noch dadurch unterscheiden, dass sie noch an der Nabelschnur hängen. Aber ansonsten voll entwickelte Menchen sind, die unter den Schutz der deutschen Gesetze fallen: Womit Abtreibungen im neunten Monat juristisch als Mord eingestuft zu werden haben. Allein dieser Vorschlag zeigt die satanische Fratze der SPD, die mit ihrer Dauerkoalition mit Merkels CDU federführend bei der Massenimmigration von islamischen Invasoren und damit auch federführend beim von der politischen Kaste durchgeführten Völkermord an den Deutschen ist. Die stellvertretende JUSO-Bundesvorsitzende Katharina Andres hat an führender Stelle an diesem teuflischen Antrag mitgewirkt, der dann vom Juso-Bundeskongress abgesegnet wurde wurde. (Quelle)

Islamisierung Deutschland: Millionen Abtreibungen. Millionen Immigranten. Zufall?

Teuflischer Plan: Zuerst sorgten Linke für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als das Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren. Millionen Abtreibungen stehen Millionen Immigranten gegenüber. Das kann kaum Zufall sein…

Der größte Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mündete in die größte Immigrationswelle der deutschen Geschichte. Zufall?

Die 68er-Bewegung, die Verbreitung der Antibabypille, veränderte zuerst Einstellungen zur Sexualethik.  Und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderte die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

Linke Parolen: Zuerst “Mein Bauch gehört mir” und dann “Mein Land gehört dir”. Zufall?

Begründet wurde dieser Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen unter dem Motto: “Mein Bauch gehört mir!” Die Titelseite der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971 – “Wir haben abgetrieben!” – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs.  Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen: “Mein Land gehört dir!”

Millionen Abtreibungen. Millionen Immigranten. Zufall?

Mehr als 8 Millionen – vermutlich weit über 10 Millionen – Kinder wurden in Deutschland seit der von linken Frauenverbänden (im Verbund mit den 68ern) geforderten und letztendlich durchgesetzten  Abtreibungs-Liberalisierung getötet und führten zu einem dramatischen demografischen Schwund Deutschlands.

Embryo nach Abtreibung: Lebend zerrissen

Das Ergebnis von Abtreibungen kennt niemand besser als Ärzte und Krankenschwestern, die diesen Eingriff täglich durchführen müssen. Oft sind die Föten körperlich bereits voll entwickelte Menschen, die durch den Eingriff zerrissen werden..Quelle

Genau dieser Schwund wurde und wird bis heute von der linken Immigrations-Mafia (demselben Zirkel, der diesen Schwund herbeigeführt hatte) als Argument für die größte Massen-Einwanderung der deutschen Geschichte benutzt. Bis heute wurden in etwa so viele Immigranten (10-15 Mio) nach Deutschland geholt, wie deutsche Kinder abgetrieben wurden oder infolge sinkender Geburtenquoten erst gar nicht auf die Welt kamen.  Ein perfider und geradezu teuflischer Plan, der sich aktuell auf dem Höhepunkt seiner Umsetzung befindet.

Warum tun sie all das?
Antwort: Weil sie es tun können.

Denn zwischen Merkel und ihrern Helfershelfern steht kein Hindernis mehr wie etwa die Staatsgewalt Justiz. Justiz, Legislative und Exekutive sind längst gleichgeschaltet. Alles hört auf Merkel. Sowas nennt man eine Diktatur. Eine sozialistische Diktatur.

Zuerst werden die Kinder getötet – dann werden die Alten getötet.

Beides geschieht nicht in Gaskammern oder per Todespille: Beides geschieht systemisch: Massenmord an Kindern durch Massenabtreibungen. Massenmord an Alten durch künstlich hervorgerufene Verarmung. Und Armut ist nach allen mir bekannten wissenschaftlichen Analysen der Hauptkiller bei Menschen fortgeschrittenen Alters. Das Teuflische daran: Obwohl die Deutschen die produktivste Volkswirtschaft der Welt aufgebaut haben und damit genügend Geld für eine ordentliche Rente bereitssteht, stehen Deutsche an der letzten Stelle, was ihre Rente anbelangt.

Der Exportweltmeister Deutschland ist führend beim Massenmord an seinen Volkszugehörigen

Von der Bundesregierung hören wir immer wieder, Deutschland sei Exportweltmeister und erwirtschafte einen Handelsüberschuss von rund 8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Zudem gebe es so viele Erwerbstätige, wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Deutschland wird als reiches Land hingestellt.

Daniel Stelter, Makroökonom und Strategieberater, gewährt einen Blick hinter die Kulissen dieses Märchens. Dieser enthüllt eine Illusion, die man uns als Wohlstand vorgaukeln will. Anstatt zu investieren und für die Zukunft des Landes und der Bürger vorzusorgen, unterlässt es die Politik vorzusorgen.

Das Problem: Die „schwarze Null“

Jahrelang feierte Finanzminister Olaf Scholz die „schwarze Null“. Diese wäre ohne die Niedrigzinspolitik der EZB allerdings gar nicht möglich gewesen. Über 300 Milliarden Euro sparte der Staat an Zinsen seit Beginn der Eurokrise, während die Sparer seit dem enteignet werden. Dank Wirtschaftsboom sprudelten die Steuereinnahmen.

Unter diesen Umständen hätte es für die Bundesregierung ein Leichtes gewesen sein sollen, den Haushalt auszugleichen. Dabei hat der Staat nicht nur Zinsen gespart. Auch an Investitionen wurde gespart wie etwa in die öffentliche Infrastruktur oder in den Sozialsektor. Heute sind Deutschlands Brücken als wirtschaftlicher Totalschaden einzustufen. Die Straßen sehen nicht besser aus.Anzeige

Alleine um die Infrastruktur wiederherzustellen, bedürfe es in etwa 120 Milliarden Euro, so Stelter. Darin sind nicht die Kosten für den Ausbau der digitalen Infrastruktur enthalten. Nur 2,1 Prozent aller Internet-Anschlüsse in Deutschland sind mit Glasfaser ausgestattet. Zum Vergleich: Im „armen“ Spanien liegt der Durchschnitt bei 40 Prozent.

Handelsüberschüsse sorgen für Konflikte

Die „schwarze Null“ hätte der Staat auch auf andere Weise erreichen können, meint Daniel Stelter. Anstatt an Investitionen zu sparen, hätte man besser am staatlichen Konsum gespart. Die „schwarze Null“ hat nicht nur zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage geführt, sondern sie verstärkt auch noch die Handelskonflikte, so Stelter. Der Exportüberschuss sei nicht nur die Folge des schwachen Euro und der starken Industrie, sondern auch der nicht vorhandenen Investitionen im Land.

Hätte die Bundesregierung mehr im Inland investiert, wäre nicht nur eine bessere Grundlage für Einkommen geschaffen worden. Ersparnisse hätten besser eingesetzt werden können und die Handelsüberschüsse hätten sich im Rahmen gehalten. Die Handelskonflikte mit den USA wären vermutlich ausgeblieben.

Grundlage für Einnahmen fehlt

Genau genommen sei auch die „schwarze Null“ eine Täuschung der Politik, so Stelter. Denn der Staat zeige den Bürgern dabei lediglich die Einnahmen und Ausgaben, nicht aber die anstehenden finanziellen Verpflichtungen.

Würde der Staat normale Bilanzen wie jedes Unternehmen führen, würde sofort deutlich werden, wie groß das Defizit in Wirklichkeit ist. So ist nach Angaben der Regierung die offizielle Verschuldung im Jahr 2016 gesunken. Die wirkliche Verschuldung stieg allerdings um 12 Prozent des BIP, berechnete die wirtschaftsliberale Stiftung Marktwirtschaft. Selbst der Internationale Währungsfonds rechnete vor, dass Deutschland nach einer genauen Analyse zu den ärmsten Ländern der Welt gehört.

Stelters resümiert: In den letzten Jahren hat die Bundesregierung eine sehr „seltsame“ Politik betrieben. Die tatsächliche Verschuldung des Landes wurde deutlich erhöht, gleichzeitig aber die Grundlagen für die Erzielung künftiger Einnahmen geschwächt. (Quelle)

Der neue Armutsskandal in Deutschland:
Gut 30 % Rentenverlust

Redaktion NEOPresse in Gesellschaft | 28. Mai 2018

NEOPresse – Unabhängige Nachrichten

Der neue Armutsskandal in Deutschland: Gut 30 % Rentenverlust

Altersarmut in Deutschland wird gerne verschwiegen. Die Diskussionen um die Essener Tafel haben gezeigt, dass offenbar viel mehr Menschen von Armut betroffen sind als je angenommen. Die ausgezahlten Gelder reichen nicht, um Menschen zu versorgen. Punkt. Aus. Eine neue Studie zeigt nun, dass bei uns in Deutschland alles noch viel schlimmer ist.

Gut 30 % Kaufkraftverlust

Die Studie kommt von der Privatbank Berenberg und heißt übersetzt: „Die Rentenversicherung – Die nächste Etappe der Krise“. Der Titel ist unauffällig, der Inhalt dagegen ist brisant. Die Rentenzahlungen werden demnach pro Kopf in den nächsten Jahrzehnten um gut 30% sinken. Ein unfassbarer Wert, der näher beleuchtet werden sollte.

Schon heute sind die Rentenzahlungen in Deutschland – sofern nicht Beamte als Pensionäre kassieren – sehr niedrig. Wir bemühen an dieser Stelle keine offiziellen Statistiken, die ohnehin nur auf Daten basieren, die schon wieder veraltet sind. Aber die durchschnittlichen Rentenzahlungen je Mann liegen bei etwa 1.000 Euro, für Frauen noch darunter. Tatsächlich sind es offiziell etwa 1.200 Euro monatlich. Umgerechnet ergäbe sich dann ein Auszahlungsvolumen in Höhe von ungefähr 800 Euro.

Dabei wird die Inflation nicht berücksichtigt. Wenn die Inflationsrate wie offiziell gewünscht bei 2 % jährlich liegt oder läge, entstünde daraus innerhalb von 20 Jahren noch einmal ein Inflationsverlust in Höhe von etwa 50 %. Die tatsächliche Kaufkraft würde also in den kommenden 20 Jahren dann so weit absacken, als hätten Rentner heute noch 400 Euro monatlich. Die Rente wird sich – über den Daumen kalkuliert – also nach dieser Studie und unserem Inflationsabschlag um rund zwei Drittel reduzieren!Anzeige

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Harte Worte in der Studie

Die Studienexperten kommen denn auch zu einem harten Urteil. Die „Entwicklung“ solle demnach eine stärkere Wucht mit sich bringen als etwa die Finanzkrise vor 10 Jahren. Das ist noch hübsch ausgedrückt.

Wir unterstellen, dass die Entwicklung deutlich massiver unser ganzes Leben beeinflussen wird. Denn: Die Entwicklung ist nicht wie vor gut 10 Jahren mit billigem Geld einfach wieder zurückzudrehen. Die Staaten könnten auf die Idee kommen, neues Geld zu produzieren, etwa über weitere Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank EZB. Das aber würde nicht helfen – dieses Geld müsste über die Staatskassen dann an die Rentenkassen gehen. Die bisherige Rentensystematik wüsste aber gar nicht, wie dieses Geld dann – begründet – in den Kreislauf fließen sollte. Die Staaten müssten die Rentensätze schon drastisch anheben, womit sich wiederum ein dauerhafter Finanzierungsbedarf einstellt.

Die Bank übrigens zieht natürlich ihre eigenen wohlverdienten Schlüsse aus der Situation: Die Bürger würden sich bislang in Finanzdingen nicht sonderlich gut auskennen (also benötigen sie staatliche Hilfe dabei). Außerdem seien die Rentenversicherungen derzeit dabei, „still auszubluten“. Mit anderen Worten: Die Beitragssätze würden oder werden deutlich steigen.Anzeige

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Da sich die Kritik vor allem an Europa richtet und hier auch die deutsche Situation ausdrücklich mit angesprochen ist: Bislang hat die Bank in ihrer Studie auch die explodierenden Kosten der Pflege noch nicht mitberücksichtigt. Die Pflegekosten steigen dank angeblich besserer Techniken und wegen der höheren Lebenserwartung. Zudem klettern die Kosten der Wohnungsbeschaffung in Deutschland für einen immer größeren Anteil der Bevölkerung mittlerweile dramatisch.

Bilanz

Die Studie hat in groben Zügen zusammengefasst, wie die Altersarmut in Deutschland sich tatsächlich darstellt und wie sie sich entwickeln wird:

  • Die demografische Entwicklung mit immer mehr Rentnern und weniger Zahlenden belastet das System grundsätzlich.
  • Zudem sind – das hat die Studie nicht erwähnt – die Rentenkassen auch systematisch durch den Staat geplündert worden.
  • Inflationsbereinigt reichen die Renten schon in 20 Jahren bei weitem nicht – 400 Euro monatlicher Kaufkraft sind ein Armutsurteil.
  • Die längere Arbeitszeit hilft nur bedingt: Schwächt sich die Konjunktur wieder ab, dann hilft dieses Konzept nicht weiter.
  • Die Antwort der Politik ist beschämend: Die GroKo möchte bis 2025 die Rentenbeitragssätze stabil halten und die relative Rentenhöhe ebenso. Wie sie das machen möchte, hat sie nicht durchblicken lassen.

Und nach uns die Sintflut – das ist die Devise für die Zeit nach 2025. Ob das der sozialdemokratischen Klientel gefallen wird? Anzeige

Deutschland löst sich auf – Wie konnte DAS passieren?!

DAS will die Elite vor Ihnen geheim halten: Unser Staat steht kurz vor der Auflösung – und das war von langer Hand geplant…

Quelle: https://www.neopresse.com/gesellschaft/der-neue-armutsskandal-in-deutschland-gut-30-rentenverlust/