Von Xantens Kolumne – 869, ein Tag und eine Nachtwache

Von Xantens Kolumne – 869, ein Tag und eine Nachtwache

Von Siegfried von Xanten

Man kann alles Mögliche sammeln:

„Ob Panini-Bilder, Rahmdeckeli oder etwa Chipstüten, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und für fast jeden gibt es ein passendes Sammelobjekt.“

Rahmdeckeli? Die Verschlussfolien von Kaffeesahneportionspackungen. In der Schweiz so genannt und „in Sammlerkreisen vor allem bei älteren Leuten sehr beliebt.“

Und die Kirche? Hat Jahrhunderte gesammelt, die es nie gab. Eine Phantomzeit. Das erfundene Mittelalter: „das Fränkische Reich nach Chlodwig I. [-] ein Produkt der Fantasie“ samt der Karolinger vor Karl dem Einfältigen. Zwischen 614 und 911 habe die Kirche die Geschichte mächtig aufgepimpt. So zum Beispiel Herbert Illig und Hans-Ulrich Niemitz.

Wobei so eine einmalige Phantomzeit natürlich eine wunderbare Möglichkeit bietet, andere Phantome, wie das dunkle Mittelalter im Allgemeinen oder die Geschichte rund um Rom, ganz aus dem Fokus zu nehmen. Beginnend mit dem Gründungsmythos um Romulus und Remus.

Wer ist Remus? Ein „österreichischer Hersteller von Auspuffanlagen und Dieselrußpartikelfiltern mit Sitz in Bärnbach in der Weststeiermark.“

Gerhard Wahrig hat keine Jahrhunderte oder Rahmdeckeli, sondern deutsche Wörter gesammelt. Sein Sammelalbum ist das Deutsche Wörterbuch, der „große Wahrig“, der heute mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren als Standardwerk unter den einbändigen deutschen Wörterbüchern gilt.

Ein Wort aus seiner Sammlung ist konziliant. Wobei konziliant in diesem Fall nicht als Beschreibung des Substantivs gilt. Konziliant. Was heißt das aber nun eigentlich? Umgänglich, versöhnlich. Sagt der Wahrig. So wie Hugo Jury. Arzt und Gauleiter der NSDAP von Niederdonau:

„Der ist sehr geschickt und klug und konziliant in seinem Wesen, dabei unbarmherzig in seiner Zielsetzung.“

Sagt der Führer. Abgeleitet aus dem Lateinischen. Von concilians. Eng verwandt mit concilium: Vereinigung, Verbindung. Und vielleicht mit calare – rufen.

Wenn die Kirche die bischöflichen Gewalten ruft, dann lädt sie zum Konzil. Oder zur Synode. Und die Kirche hat schon oft gerufen, …:

„… anerkennt [aber] nur eine Reihe von zwanzig, die mit dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) beginnt und mit dem sogenannten Ersten Vatikanum, dem römischen Konzil von 1869/1870* endet.“

Jedenfalls bis 1962. Sagt die Bordkapelle.

1962 kam man dann in Rom zum 21. Ökumenischen Konzil zusammen, „und zwar aufgrund einer Einladung, die Gott selbst erlassen“ hatte. Drei Jahre zuvor. Papst Johannes XXIII. war es über Nacht gekommen. Das Konzil-Denken. Eine himmlische Stimme hatte gesprochen.

Das Erste Konzil war 325 in Nicäa einberufen worden. Von Konstatin I. Wobei das mit der Zählung so eine Sache ist, denn eigentlich hatte man sich vorher schon zwölf Mal zum Konzil respektive zur Synode getroffen. Vor allem immer wieder in Karthago. Die Kirche hat ja bekanntlich zu Zahlen und zur Chronologie ein ganz eigenes Verhältnis. Was nicht passt, wird passend gemacht.

Wie auch immer, in Nicäa wurden sehr wichtige Fragen behandelt. Eunuchen durften zum Beispiel keine Priester mehr werden, wenn sie sich selbst kastriert hatten. Und am Sonntag und an Pfingsten sollte nicht kniend, sondern stehend gebetet werden. Außerdem bot das Konzil Konstantin die Möglichkeit, die neu gewonnene Reichseinheit auch in Glaubensfragen mit seinem Namen zu verbinden. Mal abgesehen davon, dass es eine Steilvorlage für Theodosius war, der das Christentum zur Staatsreligion erhob und Gesetze gegen christliche Häresien erließ. Das Leben war schließlich kein Heidenspaß.

Wobei die Eunuchen-Geschichte noch eine weitere Frage aufwirft. Mal abgesehen von der Frage, wie man darauf kommt, sich selbst zu kastrieren. Sind Eunuchen gelassener? Immerhin kann ihnen nichts mehr auf den Sack gehen.

Auf den Sack ging einigen Verantwortlichen in der katholischen Kirche die Zwei-Seelen-Lehre, „gemäß der dem Menschen eine höhere, unsterbliche Geist-Seele und eine irdische, vergängliche Seele eigen sind“.

Faust macht die Zwei-Seelen-Lehre auch mächtig zu schaffen:

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,

Die eine will sich von der andern trennen;

Die eine hält, in derber Liebeslust,

Sich an die Welt mit klammernden Organen;

Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust

Zu den Gefilden hoher Ahnen.“

869, im letzten Drittel der Phantomzeit, machte die Kirche Schluss mit der Zwei-Seelen-Lehre, vertreten nicht durch POTUS, sondern vor allem durch Photius, den Patriarchen von Konstantinopel. Im Rahmen des Vierten Konzils von Konstantinopel. Der Ignatianischen Synode. Dem achten ökumenischen Konzil.

Photius, POTUS, FLOTUS und SCOTUS. Während es Photius wahrscheinlich bereits ab 820 gab, folgte Potus erst 1895. Nicht aus ökumenischen, sondern aus ökonomischen Gründen:

„Damals telegrafierte man noch, jedes Zeichen war wertvoll (im Gegensatz zum Internetzeitalter) und es wurden Zeit und Zeichen gespart, wo man nur konnte, denn jeder Buchstabe musste in das Morsealphabet übersetzt werden. President of the United States kommt auf 30 Zeichen (mit Leerzeichen, das beim Morsen ein Schrägstrich ist), Potus auf fünf. Sie sparen durch das Akronym satte 83 Prozent.“

Eine eklatante Effizienzsteigerung. Flotus folgte dann in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts. Mit Nancy Reagan.

Gut. Und was ist mit Scotus? Auf jeden Fall der, die, das Langlebigste der vier Us[se]. Erstmals 1879 explizit und verbal in Erscheinung getreten:

“… when SCOTUS (Supreme Court of the United States) appeared in a book titled The Phillips Telegraphic Code for the Rapid Transmission by Telegraph.”

Und immer noch im Dienst. Aus ökonomischen Gründen eben.

Nancy Reagan trat weder aus ökonomischen Gründen aus der Erscheinung, noch war sie unsterblich, wurde aber immerhin 94 Jahre alt.

Unsterblich ist dagegen der pneumatisch geistige Mensch. Und der wurde im Rahmen des Vierten Konzils von Konstantinopel, der Ignatianischen Synode, des achten ökumenischen Konzils von 869 kategorisch verneint. Womit die abstrakte Verstandestätigkeit isoliert wurde:

„Isolierweiß 869, lösemittelhaltig, aromatenfrei, weiß, matt, für innen, isoliert Nikotin und abgetrocknete Wasserflecken.“

Gut. Der Herr hat viele Namen. Da kann ein Konzil auch mehrere haben. Und die Vier und die Acht? Und 4 mal 8 gleich 32. Und 8 und 6 und 9 gleich 23. Da wird einem ganz schwindelig.

Nicht kleckern, sondern klotzen. Die Oberherrschaft über Rom, Italien, die gesamte Westhälfte des Römischen Reichs, ja die Oberherrschaft über das gesamte Erdenrund hatte man sich ja mittels der rückdatierten Konstantinischen Schenkung gleich auch noch etwa um das Phantomjahr 800 gesichert.

Mystisch, geheimnisvoll, gefährlich. Attribute, die man mit der 23 verbindet. Da ist zum Beispiel die Romantrilogie „Illuminatus“ aus den Siebzigern:

„Die 23 ist ein Teil des kosmischen Codes. Sie steht in Verbindung mit so vielen Synchronizitäten und seltsamen Koinzidenzen, dass das alles einfach etwas bedeuten muss – ich hab nur nicht herausgefunden, was!“

Sagt Robert Wilson, einer der Illuminatus-Autoren.

„23 – Nichts ist so wie es scheint“. Ein Film von Hans-Christian Schmid erinnert an den KGB-Hack in den 80ern. Und sonst? Was gibt es sonst noch so zur 23? Jede Menge:

Von der Quersumme des 11.09.2001 über die 23 Messerstiche, mit denen Julius Cäsar aus dem Amt und dem Leben befördert wurde, über 23 Atombomben, gezündet von den Vereinigten Kolonien über dem Bikini-Atoll im Pazifik, über das lateinische Alphabet mit seinen 23 Buchstaben, über Mann und Frau mit jeweils 23 Chromosomen – wie mag es bei Diversen um die Chromosomen bestellt sein? -, über die Adresse der Freimaurer-Loge in Stafford, England (23 Jaol Road), über Alice im Wunderland und das ausgestopfte Kaninchen und die Schachtel mit der 23, über den 23 Meter hohen Obelisken in Paris, über den Führer, der Alfred Rosenberg am 23. Juli 1942 all das brieflich mitteilte, was er „kurz vorher gesprächsweise an Ansichten über die Ostpolitik entwickelt hatte“, über den Prager Fenstersturz vom 23. Mai 1618, der den Dreißigjährigen Krieg eröffnete und das Reich verheerte, bis hin zum 23. Mai 1945, als die Regierung Dönitz – mit provisorischem Sitz in Flensburg-Mürwik – von den Alliierten für abgesetzt erklärt und verhaftet wurde.

Der 23. Mai:

„Es erübrigt sich jedes Wort.“

So Großadmiral Dönitz. Das Gebiet Flensburg-Glücksburg großräumig umstellt von einer britischen Panzerbrigade. Ein Spektakel.

Nachdem die Mitglieder der Reichsregierung …:

„… im Gebäude sich nackt hatten ausziehen müssen und ihnen alle Papiere und Wertgegenstände weggenommen worden waren, die sie trotz wiederholter Eingaben nie wieder bekamen, mußten sie sich im Hof mit im Nacken verschränkten Armen dem Kreuzfeuer der Photographen stellen. Friedeburg, der auf der Rückfahrt von der Patria Zeuge dieser Szene wurde, nahm unter ihrem Eindruck Gift.“

Eine ehrenvolle Behandlung. Durch ehrenwerte Sieger.

Die Sieger der Ignatianischen Synode räumten mit der Mehrseeligkeit des Menschen auf. Der Mensch habe …:

„… nur eine denkfähige und vernünftige Seele (unam animam rationabilem et intellectualem) und alle gottesgelehrten Väter und Lehrer der Kirche [hätten] eben diese Meinung“ [bekräftigt und dann seien doch wahrhaftig einige] „zu solcher Frevelhaftigkeit herabgesunken, unverschämterweise den Lehrsatz vorzutragen, er habe zwei Seelen (duas eum habere animas)“.

Ein übles Unkraut, dass man mit einem unauslöschlichen Feuer bekämpfen wolle. Und mit Feuer kennt sich die Kirche ja bestens aus.

Gut, aber welchen Unterschied macht nun eigentlich die eine Seele mehr oder weniger? Einen entscheidenden. Es geht um das Verschweigen des Geistes:

„[Um] die Verurteilung der Lehre von der Trichotomie, der dreigliedrigen Differenzierung der menschlichen Wesenheit in Geist (pneuma, spiritus), Seele (psyche, anima) und Leib (soma, corps).“

Pneuma – der höhere Wesenskern des Menschen. Geist nicht einfach nur verstanden als Summe der kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten. Der Konzilbeschluss beförderte den Menschen in die Dualität.

Das Ziel „lag darinnen, den Menschengeist von seiner individuellen, seiner persönlichen Beschäftigung mit dem Geistigen“ abzuhalten. So Rudolf Steiner. Der Mensch sollte sich nicht länger mit Übersinnlichem befassen, sondern sich allein auf die physische Welt beschränken.

„Die Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch.“ „Eine lange Nacht über die Evolution“.

Der Mensch, das Schwein, der Sünder und die Kirche. Und der Geist als kosmisches Prinzip in der Gottesgnade, aber „kein zu Seele und Leib hinzutretendes weiteres Moment“ der Beschaffenheit des Menschen. Sagt Karl Barth von protestantischer Seite aus.

Der aus der Trichotomie in die Dualität beförderte Mensch – die Prämisse, um den nächsten Schritt des Plans der Bruderschaft in die Wege zu leiten. Freilich mit ein wenig Verzögerung. 900 bis 1000 Jahre später. Ein Fliegenschiss für die Bruderschaft:

„Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.“

Ein Tag und eine Nachtwache.

„Was ist Zeit […]

Ein Augenblick,

ein Stundenschlag,

tausend Jahre sind ein Tag

Wie wird der Mensch zum Nimmersatt?

Wer alles hat, kriegt noch Rabatt?

Und woher kam die Gier nach Geld?

Wie kommt der Hunger auf die Welt?

Warum kommt jemand in Verdacht,

nur weil er sich Gedanken macht?“

1000 Jahre – ein Fliegenschiss für die Bruderschaft. Der Vogelschiss ist schon belegt:

„Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“.

Und nach Nachtwache und Fliegenschiss mündete der Weg in den Materialismus: Der Mensch existiert …:

„… als materielle[s] Wesen in einer materiellen Welt, deren Phänomene allesamt Folgen von physischen Beziehungen zwischen materiellen Faktoren sind.“

Der grundlegende Glaubenssatz des Materialismus.

Religion und Wissenschaft – scheinbare Gegensätze mit einem gemeinsamen Fundament:

„Sie leugnen unsere wahre Natur wie auch die Kraft, die uns innewohnt und mittels derer wir unser Schicksal selbst bestimmen können.“

Photius hatte im aristotelischen Sinn noch die höhere, unsterbliche Geist-Seele von der vergänglichen tierischen Seele im Menschen unterschieden, was nicht ins langfristige Konzept der Bruderschaft passte. So wurde Photius zum „Erzschismatiker“ und „Lucifer in Person“ und der Mensch im Allgemeinen nach einer Nachtwache zum Affen.

Wobei sich vor allem die 1660 von Karl II. gegründete Royal Society rührig um die Postnachtwachen-Affen kümmerte. Die Gründungsmitglieder alle Freimaurer. Unter anderem Isaac Newton, Rosenkreuzer und Großmeister des Priorats von Sion. Gründungsvater im Geiste war, obwohl bereits 34 Jahre zuvor gestorben, Francis Bacon gewesen, oberster Rosenkreuzer und Bibelübersetzer. Und Wegbereiter des Empirismus. 11 Tage vor Führers Geburtstag …:

„… 1626 starb er in Highgate (damals nahe London) an den Folgen des einzigen von ihm überlieferten empirischen Versuches: Beim Experiment, ob sich die Haltbarkeit toter Hühnchen durch Ausstopfen mit Schnee verlängern ließe, zog er sich eine Erkältung zu und erlag wenig später einer Lungenentzündung.“

Aufgabe der Royal Society war und ist es, die Wissenschaft so einzuengen und so zu gestalten, dass sie dem Menschen eine geistige Gefängniszelle bietet.

Einige der Eingeweihten taten sich darüber hinaus in der Lunar Society hervor, der Mond-Gesellschaft. Mit an Bord Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Kolonien, mit engen Verbindungen zu den Gründervätern der Französischen Revolution, sowie Erasmus Darwin, Großvater von Charles und Autor des Buches Zoonomia, in dem er bereits die These seines Enkels formuliert.

Die Kraft, die zuvor die Religionen geschaffen hatte, rief auch, als es an der Zeit war, die neue Wissenschaft ins Leben. Nun eine materialistische Weltsicht, in der der Zufall regiert, statt Rachegott, Paradies und Hölle. Eine Sicht, der der Humanismus eng verpflichtet ist. Das Universum entstand per Urknall und wer der modernen Wissenschaft nicht folgt, hat einen Knall. Und mit dem Tod ist alles vorbei. Im Humanismus.

Der Konzilsentscheid von 869/70 beschleunigte …:

„… den Hang zu einseitig materialistisch ausgerichteten Gedankenformen; das seelische Erleben richtete sich verstärkt nach sinnlich-materiellen Gegebenheiten und wurde schließlich nach dem Aufkommen der mechanistischen Naturwissenschaftslehre im 18./19. Jahrhundert als Resultat chemisch-physiologischer Prozesse definiert. Das Menschenbild war in die Materie gebannt, wo es unterzugehen drohte.“

Was sagt der Führer?

„Was der Bolschewismus heute auf einer materialistisch-technischen Grundlage in Szene setzt, hat das Christentum auf theoretisch-metaphysischer Grundlage vollbracht: Wenn die Krone den Thron wackeln sieht, greift sie nach der Unterstützung des Mobs.“

Und:

„Töricht ist es, den Menschen glauben zu machen, er sei ein Dirigent, wie das eine aufdringliche liberale Wissenschaft des vorigen Jahrhunderts getan hat. Der gleiche Mensch, der, rascher vorwärtszukommen, einen Saurier mit einer ganz kleinen Hirnmasse besteigt! Das ist das, was ich für das Schlimmste halte. Die Russen konnten sich gegen ihre Popen wenden, aber sie durften das nicht umdrehen in einen Kampf gegen die höhere Gewalt. […]

So ein bolschewistischer Professor bildet sich ein, über die Schöpfung zu triumphieren! Solchen Menschen gegenüber werden wir Herr sein: ob wir nun aus dem Katechismus oder ob wir aus der Philosophie schöpfen, wir haben eine Rückzugsmöglichkeit, während sie mit ihrer nur materialistischen Anschauung sich am Ende noch gegenseitig auffressen.“

Wenn es nicht vorher schon ungemütlich für die Bruderschaft wird. Denn es braucht …:

„… nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

Sagt der Führer.

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